Ich bin in der letzten Zeit sehr stark - und wie ich sagen muss – sehr unfreiwillig immer wieder auf die Angst, verstoßen zu werden hingewiesen worden. Als ich nun heute sah, dass jemand genau diese Angst in die Suchmaschine eingegeben hat und bei mir auf der Seite gelandet ist, dachte ich, es sei Zeit für einen Artikel darüber.
Hier eine kurze Vorgeschichte, sehr privat, aber sehr wichtig, um zu verstehen, welche Schlußfolgerungen ins spirituelle ich gezogen habe.
Ich möchte Euch zunächst kurz von mir erzählen. Ich habe ein sehr schwieriges Verhältnis zu meiner Mutter gehabt, der Konflikt zwischen ihr und mr dauerte seit meiner frühesten Kindheit an, eskalierte nach dem Tod meines Vaters, das war 1985, ich war elf Jahre alt, und hielt an bis ich ihn vor einem Jahr mit Hilfe zig bis dahin getätigten Meditationen, Vergebungsübungen, Aurareinigungen, dem wegschicken von Ängsten, der Übung in Selbstliebe, dem Lösen karmischer Verbindungen etc. endlich aufgelöst hatte.
Seitdem ist der Konflikt beigelegt, ich kann ihr begegnen, mit ihr sprechen, sie pflegen, ohne schlechtes Gewissen, ohne Zwang, ohne Wut im Bauch und ohne innere oder äußere Vorwürfe, vor allem ohne den Wunsch, dass sie sich noch einmal ändern würde.
Ich dachte, ich hätte dies Thema hinter mir gelassen.
Vor einiger Zeit aber, fing meine beste Freundin an, sich von mir zu distanzieren. Wir haben viel gemeinsam erlebt, sind einen weiten spirituellen Weg gemeinsam gegangen, haben gemeinsam gedanksagt, meditiert und geheilt. Niemals hätte ich erwartet oder auch nur entfernt daran gedacht, dass sie sich je distanzieren könnte.
Dann, vor einigen Wochen, teilte sie mir direkt mit, sie habe nun andere Freunde, würde mich nicht mehr brauchen, weil sie sicherer geworden sei und außerdem wies sie mich darauf hin, dass ich irgendwann einmal einen Satz gesagt haben soll, der ihr nicht gefiel. Ein Gespräch hat sie verweigert.
Seitdem nun ist Funkstille und seitdem ist das Thema des Verstoßens wieder da.
Wenig anderes hat es meine Mutter jahrelang mit mir gemacht, mir gesagt, wie gut sie es bei anderen hat, mich so wie ich bin nicht haben will und braucht und mit irgendwelchen Kleinigkeiten, die ihr nicht gefielen, konnte meine Mutter über Wochen den Kontakt zu mir abbrechen. Gespräch und Kontakt hat sie insgesamt 23 Jahre lang immer wieder verweigert.
An dies Verhalten und Verhältnis erinnerte ich mich also, als meine Freundin, mir am Telefon sagte, sie könne mit mir nicht mehr reden und habe nun andere.
Soviel also zur Vorgeschichte.
Ich denke viel nach, meditiere fast täglich sehr lange, übe Vergebung und versuche im Allgemeinen hinter allem die Spiritualität zu entdecken.
Das ist manchmal sehr schwierig, vor allem, wenn man von Menschen, denen man sehr vertraut und die man sehr liebt so hart und kalt fallen gelassen wird und das ohne jeden nachvollziehbaren Grund, manchmal noch mit dem fast spöttisch wirkenden Satz: „Du weißt doch, ich mag Dich…. wir passen nur eben nicht zusammen“ dieser Satz stammt von meiner Mutter.
In ähnlicher Version hat diesen Satz nun meine Freundin gebracht.
In den ersten Tagen war ich nur verletzt, doch inzwischen habe ich angefangen, damit zu arbeiten.
Ich bin im Laufe der Jahre, als ich den Konflikt zwischen meiner irdischen Mutter und mir bearbeitet habe, auf den Konflikt der Menschheit mit Mutter Erde, Mutter Gott gestoßen, den Konflikt der Menschheit mit der Weiblichkeit.
Außerdem las ich wieder und wieder die Geschichte des Verstoßenwerdens in der Bibel, irgendwie bin ich dauernd darauf gekommen.
In der Bibel und im Koran steht, dass die ersten Menschen glücklich und zufrieden lebten, bis Eva – die erste Frau – von der verbotenen Frucht aß, Gott hat vorher - laut den Texten - gedroht, sie sterben zu lassen, wenn sie davon äßen, als sie es dann aber taten hat er ganz anders reagiert. Er hat sie beide verflucht, die Frau mit Schmerzen und einem ewigen „Untertan-sein“ belegt, den Mann mit ewiger Armut und egal, wie sehr er sich auch anstrengt, er wird es einem nie recht machen können – und sie dann beide aus dem Paradies verjagt.
Ich, Anke, ich bin anderer Ansicht, was wirklich passierte, ich sehe diese Geschichte in anderem Licht.
Ich glaube, dass es eines der größten Geschenke war, die wir bekommen konnten, nämlich „zu unterscheiden gut und böse“. Das war die verbotene Frucht, nicht irgendein Apfel war verboten, sondern die Erkenntnis von gut und böse.
Aber wie auch immer jemand das sieht, ob man es wörtlich betrachtet, oder sinnbildlich, es bleibt, dass Gott vorher mit etwas gedroht hat, dass er hinterher ums Hundertfache verschlimmerte.
Er ließ die Menschen eben nicht sterben, sondern ließ sie leben, weit weg von sich, mit Schmerzen, in Hierarchien und in Hoffnungslosigkeit.
Ich glaube, dass wir hier am Urkonflikt sind, dass wir hier die Urangst vor dem Verstoßenwerden finden können.
Falls jemand anderer Ansicht ist, oder ähnlicher, andere Erfahrungen gemacht hat, oder eben auch ähnliche, hoffe ich, dass es jemand in Worte fassen kann, Antworten sind willkommen.
Wie auch immer, ich glaube, dass dieser Schock damals das Paradies zu verlassen, dazu geführt hat, dass wir heute immer noch glauben, nichts wert zu sein und für Kleinigkeiten, Ungehorsam, ein unbedachtes Wort, ein in Wut gesagter Satz dazu führt, das zu Hause zu verlieren.
Ich glaube, dass wir damals das Paradies verlassen haben, um uns bewusst zu werden, was das ist : Gut und Böse.
Wären wir im Paradies und in der Einheit mit Gott geblieben, so hätten wir das nicht erfahren können. Als wir uns also entschlossen, von dieser Frucht der Erkenntnis zu essen, haben wir den Weg auf uns genommen und erfahren, wie es ist, getrennt von Gott zu sein, um schließlich „sein zu können wie Gott – erkennend gut und böse“. (1.Mose 3:5)
(Wir haben also das Paradies- meines Glaubens und meiner Erfahrung nach- nicht verlassen, sondern haben unser Bewusstsein verloren. Ich glaube, dass das Verlassen des Paradises ein Gleichnis dafür ist, die geistige Welt vergessen zu haben. Ich glaube, dass das auch die „Erbsünde“ ist – jeder neu geborene Mensch vergisst irgendwann die geistige Welt. Und der Weg nach Hause, der Weg zurück, ist die Bewusstwerdung der geistigen Welt und die Erkenntniss des göttlichen Selbst. Ein volles Bewusstsein bringt uns also dahin „zu sein wie Gott,“- und in diesem, unseren, jetzigen Fall auch: “erkennend gut und böse“. Soviel zu meinem Verständnis dazu.)
Nun wissen wir inzwischen, dass wir uns auf dem Weg zurück in die Einheit befinden, dass Dualität eine Illusion ist, dass wir das Paradies nie wirklich verlassen haben, weil Gott in uns ist und deshalb immer mit uns, wir haben erkannt, dass „gut“ die Einheit ist und „böse“ der Egoismus – der Glaube an die Trennung, wir haben erkannt, dass wenn Gott in uns, um uns und mit uns ist, wir alle seine Kinder sind und deshalb göttlich.
Uns sind also genau der Prophezeihung entsprechend die Augen geöffnet worden und wir sind geworden wie Gott, erkennend gut und böse.
Wieso hören wir also nicht einfach auf mit der Erfahrung, wenn etwas erkannt ist, dann muss man es nicht bis zum Exzess weiter betreiben und jeden Tag gröbere Wunden in andere und sich selbst schlagen und schlagen lassen, nur um noch weiter zu erkennen, was denn nun gut ist und was nicht….
Ich glaube, hierbei geht es um eine andere Erfahrung.
Wir alle sind auf unterschiedlichen Standpunkten, unterschiedlich weit. Nun ist es gar nicht möglich und auch gar nicht nötig (Zitat von El Moryia) dass alle bis zur Stunde Null sämtliche Erkenntnisse in sich aufnehmen. Die Suppe kocht bei 100°, wenn die ersten kleinen Bläschen aufsteigen, nicht erst, wenn alles brodelt und blubbert.
Hierbei geht es nicht mehr darum, auch dem letzten Menschen klar zu machen, dass Gott ihn liebt, sondern es geht darum, die entstandenen Verwundungen zu heilen.
Ja, um Heilung geht es hier. Deshalb ist nicht von heute auf morgen die Erfahrung vorbei, deshalb werden wir wieder und wieder dem Verstoßen an sich und der Angst davor konfrontiert.
Jede unserer Wunden, die wir heilen, heilt die Erde und unsere Realität mit. Das ist so, weil wir ja eigentlich eine Einheit sind.
Heilen wir also unsere Tränen, besiegen wir unsere Ängste durch Liebe, erinnern wir uns nicht in Bitterkeit, sondern mit einem Lächeln, so heilen wir das Verhältnis der gesamten Menschheit zu Gott, zu Mutter Erde und der weiblichen Göttin, also der Weiblichkeit in uns und um uns herum.
Ja, liebe Brüder und Schwestern, es ist manchmal nicht so leicht. Gerade das Thema dieser Urangst konfrontiert uns mit den daraus entstandenen Glaubenssätzen. Wir haben irgendwann angefangen, zu glauben, dass wir es verdienen, verstossen zu werden, wir haben angefangen, für unsere Peiniger Entschuldigungen zu finden, Erklärungen für das Verhalten anderer gesucht. Wenn wir endlich die Schuldigkeit bei uns gefunden hatten, konnten wir damit leben. Ohne unsere eigene Schulderkenntnis wäre ein Verstoß derartig ungerecht, derartig unverständlich, schlicht gemein, dass wir damit nicht hätten leben können.
Wir haben also aus Liebe zu unseren Eltern (die uns statistisch am meisten mit dem Verstoß konfrontierten), ihnen die Schuld abgenommen, haben „eingesehen“, dass wir uns schlecht benommen hatten, dass wir „gestört“ hatten oder sonstwie nicht so waren wie sie wollten und haben akzeptiert, dass sie uns deshalb so wie wir waren nicht wollten. Bei vielen von uns ist diese Wunde entsetzlich tief, denn diese Wunde ist nicht aus einer einzigen Inkarnation entstanden.
Wie gehen wir nun mit diesem Wissen um?
Diejenigen, die uns verstoßen, glauben selbst, dass auch sie es treffen kann, wenn sie irgendwie nicht so sind, wie „man“ eben sein sollte.
Sie sind überzeugt, „richtig“ zu handeln, denn sie erleben in ihrer Realität ständig, dass „man“ eben so mit Leuten umgeht, die nicht ins Bild passen.
Oder sie distanzieren sich von Menschen, die sie hinweisen auf eigene Begrenzungen – das ist wohl der häufigste Grund, jemanden zu verlassen. Man möchte sich nicht dauernd mit den eigenen Baustellen konfrontiert sehen.
Anstatt ihnen also böse zu sein, ihnen zu zürnen, weil sie so handeln, sollte ihnen unser tief empfundenes Mitgefühl gehören.
Und vor allem anstatt ihnen vorzuwerfen, dass sie uns nicht annehmen können, sollten wir, die wir wissen, dass sie uns verstossen, weil sie sich selbst nicht annehmen können, sie annehmen. Äußerlich werden sie das kaum zulassen. Aber innerlich dürfen wir ihnen mit Liebe begegnen, ihnen vergeben, ihre Motive verstehen und uns mit jenen umgeben, die uns annehmen, wie wir wirklich sind.
Noch einmal: Wieso verstoßen uns andere, wenn diese sich angeblich selbst verstoßen fühlen?
Wenn jemand eine Resonanz auf etwas hat, dann macht diese Resonanz sich im entsprechenden Leben bemerkbar. Wir alle sind ausgestattet mit einer sehr gut funktionierenden „Ignore-Taste“. Wir können verdrängen, was das Zeug hält. Wir können auf Durchzug schalten und so tun, als sei es uns egal, wenn andere Menschen uns nicht mögen, getreu dem Motto, den anderen mag ich ja auch nicht….
Aber die Resonanz will aufgelöst werden und je mehr wir sie ignorieren, desto stärker tritt sie in unser Leben. Es gibt also Menschen, die nach bestimmten Normen leben, sich anpassen und dabei glauben, sehr unabhängig zu sein – aber immer noch „normal“. Treffen diese Menschen dann auf Leute, die eben nicht in ihre Norm passen, reagieren sie nicht mit Akzeptanz, nicht einmal mit Toleranz, sondern mit Ignorieren.
Können sie diese Leute nicht ignorieren, so werfen sie sie aus ihrem Leben, denn alles was nicht ins Raster passt, wird kurzerhand entfernt.
Diese Handlung ist ein verzweifelter Schrei nach Vergebung und dem Wunsch, dass man endlich selbst so akzeptiert wird, wie man ist – auch wenn man selbst den anderen nicht annimmt. Es ist das äußere Sichtbar machen des unausgesprochenen Schmerzes, an sich erfodert das Trost, doch der Verstoß ist oft so schmerzhaft, dass wir selbst jemanden brauchen, der uns tröstet, bevor wir Vergebung üben können und den anderen verstehen.
Unser Job, liebe Brüder und Schwestern, ist es an der Heilung mitzuwirken, indem wir uns selbst annehmen, wie wir sind. Je mehr uns das gelingt, können wir den anderen annehmen. Vergeben wir uns „unsere“ Schuld, die wir aus Liebe zum anderen angenommen haben… dann können wir dem anderen seine Schuld vergeben und dann, meine Lieben, sind wir da, wo wir hinwollen.
In der Annahme von allem was ist, in der bedingungslosen Liebe und endlich zu Hause – und nie mehr verstossen.
In Liebe, Anke
Ich glaube an die Kraft der Liebe. Eine Liebe, die auch die eigenen Schattenseiten nicht ausschliesst. Ich will offen sein für das Wunder der Heilung, dass die Liebe bringt. Nicht immer gelingt mir das. Auch das darf sein. Alles wird gut, daran glaube ich.
Liebe Grüsse
Barbara
Liebe Barbara, vielen Dank für Deinen Kommentar!
In Liebe, Deine Anke
Liebe Anke,
Es ist beeindruckend, welche Erkenntnisse Du sogar aus dieser schmerzlichen Erfahrung ziehen konntest. Drücke bitte nie deine „Ignore“-Taste! Auch für Dich dürfte es eine der schwierigsten Übungen sein, Dich selbst zu akzeptieren, wenn es einmal nicht so gut läuft – und unserem Job, an der Heilung mitzuwirken, nachzukommen.
Ja, das ist wahr, auch für mich war, bzw. ist es schmerzhaft und manchmal sehr schwer.
Aber es geht jeden Tag weiter – Hoffnung ist in uns, wir s i n d die Hoffnungsträger der Welt – die Lichtbringer.
Es ist uns einfach nicht möglich völlig hoffnungslos zu verweilen. Eben weil die Lichtarbeiter selbst die Hoffnung der Welt sind.
Vielen Dank für Deinen Kommentar!
In Liebe, Deine Anke
Gott, der Vater, kröne dich
Lied
1. Gott, der Vater, kröne dich
mit dem allerreichsten Segen
und begegne väterlich
dir auf allen deinen Wegen,
daß du’s unter seiner Hut
habest überschwenglich gut.
2. Jesu Antlitz leuchte dir
Tag und Nacht, in Freud und Leide
und erquicke für und für
dich auf grüner Lebensweide;
seiner Gnade süßer Schein
strahl ins Herz dir stets hinein!
3. Und der werte Heiige Geist,
der in alle Wahrheit leitet,
hin zum Kreuz die Sünder weist,
Frieden gibt und Trost verbreitet
und uns führt zum ewgen Licht,
heb auf dich sein Angesicht!
(Lied, Autor: Gustav Knak (1806 – 1878))
Liebe Anke,
beim Stöbern auf deier Website bin ich „auch“ hier gelandet. Ich möchte das Ende meines Buches – GOTT IST PÜNKTLICH …wie aus „Affenärschen“ Engel werden – hier einfügen. Ich habe das Gefühl, dass das sehr gut passt:
….Aus Vernichtungs- wird Aufstiegsenergie im neuen
Jahrtausend: Heben wir gemeinsam den Planeten
Erde an. Amen. Halleluja. Singen wir das Lied der
Liebe, das alle Herzen öffnet für den Frieden und
das Vertrauen in Gott, in die eigene Göttlichkeit. Frei
von Sünde: Du bist ein Funke Gottes — wie im Himmel,
so auf Erden. Dein Reich komme, dein Wille geschehe.
Das Leben ist Licht und Liebe. Gehen wir
den »umgekehrten« Weg, den Weg der UMKEHR
(des Vaterunser):
HIER und JETZT
bin ich die Herrlichkeit,
bin ich die Kraft.
Mein ist das Reich.
Ich bin erlöst von allem Übel.
Ich bin frei von der Versuchung.
Ich vergebe den Anderen.
Ich vergebe mir.
Ich danke für mein tägliches Sein.
Ich bringe den Himmel auf die Erde.
Vater unser im Himmel.
Der Himmel ist in mir.
Das ist das NEUE Christos-Bewusstsein — unsere
Erlösung (!) durch den Erlöser. So hat Christus, der
Erlöser, es vorausgesagt. JETZT ist es wieder ins rechte
Licht gerückt. So heilt Potenzierung.
ICH lebe MEIN Potential.
Ich bin MUTig.
Ich traue mich!
Jesus hat gesagt: »Ich bin nicht gekommen, den
Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich
bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu
entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die
Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter und die
Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde
sein.«
Wir sind aufgefordert, unabhängig und frei zu sein, um voller SEBLSTLIEBE unsere Eigenverantwortung zu übernehmen. Dann übernehmen wir auch die volle Verantwortung für Mutter Erde und alle Kreatur.
Herzlichst
Hilla