Während die Delfinkinder und Indigokinder bereits weitreichend bekannt sind, und viele von ihnen bereits fast erwachsen, sticht es hervor, daß wir uns bereits zwei neuen Kinder-Generationen gegenüber sehen.
Zum einen sind es die Kristall-Kinder, die seit 1999 inkarnieren, und inzwischen sind es Diamanten-Kinder, die seit 2004 das Licht unserer Welt erhellen.
Leider ist bisher fast nichts über diese Kinder bekannt.
Ich habe mich viel mit dieser Thematik beschäftigt und es fällt auf, das jede Kindergeneration ihre eigene Aufgabe mitbringt, die zum jeweiligen Strahl, auf dem diese Lichtwesen geboren wurden angepasst wird.
Vielleicht ist, bevor ich auf die Kinder näher eingehe, es wichtig zu wissen, was es mit den 12 göttlichen Strahlen auf sich hat.
Die 12 göttlichen Strahlen sind das gesamte Licht-und Farbspektrum, das wir sehen können.
Es gibt vermutlich noch ganz andere Schwingungen, aber für unser Auge nicht wahrnehmbar.
In unserem Wahrnehmung sind es die Farben rubinrot, pfirsich, goldgelb, hellgrün, rosa, gold, magenta, aquamarin, indigoblau, violett, weiß und opal. Es sind die für uns wahrnehmbaren Farben unserer Chakren und unserer Aura.
Ein jeder Strahl hat seine eigenen ganz besonderen Fähigkeiten, die hier auf der Erde jetzt, in diesen Tagen ganz besonders gebraucht werden und die auf diesen Strahlen inkarnierten Lichtarbeiter werden Tag für Tag mit ihren Aufgaben konfrontiert.
Lichtarbeiter, die zum Beispiel auf dem weißen Strahl inkarniert sind, habe eine ganz besondere Gabe, Falschheit sofort zu erkennen. Sie können hinter die Fassade sehen, sie sehen, was eigentlich gemeint ist und können entsprechend reagieren. Sie bringen eine ganz besondere Klarheit mit auf die Erde.
Andere Lichtarbeiter, beispielsweise violette, können Emotionen erkennen und in das transformieren, was sie eigentlich sind. Sie erkennen Angst, Wut, Zorn etc. als das, was dahinter steht und arbeiten so lange daran, bis sie es auflösen und in Liebe wandeln.
Magentageborene bringen eine ganz eigene Form der bedingungslosen Liebe mit sich, sie können in einer Kompromißlosigkeit lieben und verzeihen, die einzigartig ist und die diese Erde genau jetzt dringend braucht.
Hellgrüne bringen die Wahrheit ans Tageslicht, sie erkennen Lügen schon von weitem. So hat jeder Strahl seine ganz besonderen Fähigkeiten und wir Lichtarbeiter sind auf einem der 12 inkarniert.
Wir erwachsenen Lichtarbeiter sind oft nicht wie die neuen Kinder mit noch mehr Aufgaben geboren – haben aber dennoch mehr als reichlich zu tun.
Es ist nicht jedes Indigokind auf dem Indigostrahl geboren, doch die Farbe Indigo spielt bei allen eine sehr wichtige Rolle. Die Indigokinder sind dafür inkarniert, uns auf unsere Unzulänglichkeiten im Alltag hinzuweisen. Sie spiegeln sehr direkt und sehr genau unser Verhalten und anders als unsere Generationen früher sind Indigokinder nicht bereit, Kompromisse einzugehen.
Sie spiegeln unseren Umgang untereinander und werden deshalb häufig von Eltern als schwierig empfunden. Das, was an ihnen „schwierig“ ist, ist die Tatsache, daß sie uns mit unseren eigenen nicht aufgelösten Emotionen konfrontieren. Sie zeigen uns durch ihr Verhalten, woran wir arbeiten müssen.
Da leider noch nicht viele Erwachsene so weit sind, das zu erkennen, das Potenzial dahinter zu sehen und dankbar anzunehmen, werden Indigokinder leider häufig verkannt.
Da sie aber mit ganz besonderen Fähigkeiten ausgestattet sind, können wir ihnen von Herzen danken für die Aufgaben, die sie für uns übernommen haben, um die Schwingung der Erde zu erhöhen und das Bewusstsein der Menschheit nachhaltig zu verändern.
Delphinkinder haben ein bestimmtes, neues Bewusstsein, wobei Delphinkinder – wie auch Indigokinder – bereits seit 1989 bei uns auf der Erde unterwegs sind. Delphinkinder haben beim Thema bedingungslose Liebe das Delphinbewußtsein mit auf die Erde gebracht, sie lieben, einfach weil sie lieben.
Doch was hat es nun mit unseren Kristallkindern auf sich? Die ersten sind bereits eingeschult und besuchen die 2. Klasse in unserem Schulsystem. Kristallkinder sind sich ihrer göttlichen Abstammung sehr bewusst, viele von ihnen erinnern sich lebhaft an ihre frühere Inkarnation und teilen diese Erinnerung mit ihrer Umwelt, was da oft nicht auf Verständnis stößt. Durch ihr hohes Bewusstsein sind viele, wenn nicht sogar alle Kristallkinder hochintelligent oder hochbegabt, was deren Eltern gleich wieder vor neue Herausforderungen stellt.
Es gab früher nicht derart viele Kinder, die derartig gefördert werden mussten. Unsere Kristallkinder zeigen sehr deutlich, was sie denken und fühlen, lassen sich nicht austricksen oder manipulieren und sind ihren Eltern gegenüber häufig sehr dominant – was daran liegt, dass sich ein Kristallkind bewusst ist, wer die Eltern sind und was sie wissen, aber gleichzeitig nicht bewusst ist, dass die Eltern das nicht wissen und sich jedesmal ärgern, wenn die Eltern sich in ihren Augen schlecht benehmen. Kristallkinder konfrontieren ähnlich direkt wie Indigokinder, aber Kristallkinder sind nicht bereit, sich zu streiten. Sie diskutieren nicht, sondern erwarten, dass es so läuft, wie sie sich das vorstellen. Sie haben eine ganz eigene Hartnäckigkeit, sie bleibem beim Thema ihrer Wahl und setzen es durch. Auch wenn die Ältesten von ihnen gerade mal 8 oder 9 Jahre alt sind. Eltern von Kristallkindern sind sehr herausgefordert, weil sie sich dauernd Kindern gegenüber sehen, die teilweise noch nicht einmal in die Schule gehen und gleichzeitig ihren Eltern sagen, wo es lang geht. Also Eltern: ruhig bleiben und überlegt handeln. Schreien und schimpfen wird hier wenig Nutzen bringen. Kristallkinder überhören so etwas aus Liebe, sind ihren Eltern nicht böse und gehen ihren Weg weiter, bis sie am Ziel sind, nicht, bis eine Strafe sie stoppt.
Die jüngsten unter uns sind nun die Diamantenkinder. Sie sind erst einige Jahre alt und sie sind sich ihrer göttlichen Herkunft so deutlich bewusst, dass sie nicht mehr in den Bereich des Vergessens kommen werden. Sie erhöhen die Schwingung durch ihre bedingungslose Liebe, durch ihr Gottesbewusstsein und Gottvertrauen, ihre Liebe und Hingabe an die Menschen an sich und an ihr eigenes Leben. Diamantenkinder haben – wie die anderen – viel auf sich genommen, weil sie die Erde mit der göttlichen Liebe fluten und diese dadurch wieder ins Bewusstsein der Menschheit kommt. Diamantenkinder sind auch kleine Nachwuchs-Bestimmer, sie sind daran gewöhnt, dass sich ihre Wünsche und Bilder sofort manifestieren und wenn das hier nicht so klappt, ärgern sie sich. Sie sind sich ihrer Selbst bewusst und können ebenfalls nicht verstehen – und aufgrund ihres Alters nicht einschätzen – dass es Menschen gibt, in vielen Fällen ihre eigenen Eltern, die sich nicht bewusst sind, wer sie wirklich sind und was sie hier wollen. Deshalb reagieren die Kinder oft mit Unmut. Sie fühlen sich von uns nicht ernst genommen, wenn wir nicht verstehen, wovon sie reden.
An alle Eltern der neuen Zeit: Ihr seid herausgefordert, Eure Kinder zu fördern und zu unterstützen und zwar darin, dass sie in Geborgenheit und Liebe ihre Aufgaben für die Menschheit erfüllen können.
Es ist imens wichtig, dass ihr ihnen nicht einredet, dass sie sich irren.
Ihr müsst nicht jedes Wort glauben, das sie sagen, Ihr müsst es in vielen Fällen auch nicht verstehen. Was aber schön wäre, wenn Ihr daran arbeitet, dass Eure Kinder ihr Bewusstsein nicht wieder vergessen.
Wenn sie an Engel glauben, dann lasst es ihnen, wenn sie „selbstgespräche“ führen, dann lasst sie – sagt ihnen keinesfalls Dinge wie: Da ist doch niemand. Oder : Mit wem redest Du denn da? Sie wissen, wen sie sehen und mit wem sie reden. Sie sind sehr hellsichtig und hellhörig und erinnern sich sehr genau an die geistige Welt.
Aber noch etwas: Manche Eltern erkennen die Gaben ihres Kindes und fangen an, das Kind zu bitten, Zukunftsvoraussagen zu treffen oder mit Verstorbenen Angehörigen zu reden, sie bitten die Kinder, ihnen zu helfen und ihnen beizustehen – bitte unterlasst das. Es sind Kinder, die teilweise noch nicht im Kindergarten sind. Auch wenn sie sich ihrer göttlichen Abstammung bewusst sind und hohe mediale Fähigkeiten mitbringen, überfordert man sie, wenn sie für einen derartige Dinge tun sollen.
In Liebe, Lichtwege
http://lichtwege.wordpress.com
Hallo Anke,
Werden heute alle Kinder als Kristall- oder Diamantenkinder geboren? Oder sind es nur wenige?
Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass die Kinder heute ganz anders sind als wir damals.
Meine beiden Söhne Lukas (6) und Frederik (4) sind jedenfalls eine sehr grosse Herausforderung für mich.
Liebe Grüsse
Rosita
Liebe Anke!
Zum diesem Thema spüre ich verschiedene Gefühle in mir: Einerseits glaube ich an Reinkarnation und desshalb logischerweise auch an verschiedene Bewusstseinsgrade von Menschen, andererseits denke ich auch immer: Sind nicht alle Kinder, wenn sie ganz neu geboren sind, irgendwo Kristall-Kinder (-oder wie auch immer man diese Besonderheit nennen mag)? Sind nicht alle Kinder mit einem unversehrten Bewusstsein geboren, mit einer unbeschädigten Kraft, bis sie irgendwann „kaputt gemacht werden“? Wenn jedes Kind vollkommen von seinen Eltern und der Umwelt geliebt würde und optimal gefördert, wären dann nicht alle Kinder Kristallkinder?
Das frage ich mich. Aber ich kann auch die Einstellung verstehen, die von verschiedenen Reifegraden eines Menschen ausgeht.
Liebe Grüsse
Barbara
Hallo, Ihr Lieben, ich sehe, dass dies Thema sehr wichtig war, vermutlich sollte ich es deshalb so schreiben.
Also, Es sind nicht alle Diamanten-Kinder und Kristallkinder. Es waren ja damals auch nicht alle Indigos oder Delfinkinder.
Die Kinder der neuen Zeit haben ganz spezielle Aufgaben.
Die Delfinkinder brachten die Liebe um der Liebe willen ins Bewusstsein.
Die Indigokinder brachten unsere nicht aufgelösten Emotionen ins Bewusstsein.
Die Kristallkinder nun bringen den direkten Kontakt zur geistigen Welt ins Bewusstsein.
Die Diamantenkinder bringen die bedinungslose Liebe und damit den Frieden ins Bewusstsein.
Ja, die Kinder der neuen Zeit SIND Herausforderungen, allein schon deshalb, weil sie so konpromisslos denken, sprechen und handeln. Sie sind kleine „Durchsetzer“ und das müssen sie auch sein, denn der Erde steht ein Bewusstseinswandel bevor, bzw. sind wir schon mitten drin. Diese Kinder helfen dabei massiv.
Es stimmt, wenn alle Kinder bedingungslos geliebt und optimal gefördert würden, dann hätten alle Kinder eine hohe Chance auf Klarheit. Aber bei den Kindern, die nicht speziell mit diesen Aufgaben geboren werden ist diese besondere Klarheit nicht förderlich.
Wir haben ALLE unsere Aufgaben, ein jeder von uns Lichtarbeitern hat seine Arbeit hier zu tun. Manchmal ist es, seinem Umfeld zu vergeben – das bedeutet dann eine harte Inkarnation, denn Vergebung geschieht nur, wenn vorher ein Übergriff war. Manche von uns dürfen Gnade üben – das ist für den Lichtarbeiter selbst auch nicht immer lustig, denn auch jemand der Gnade üben darf, braucht jemanden, dem er Gnade erweist.
Manche von uns bringen Ruhe und Frieden, manche von uns bringen Klarheit und Wahrheit.
Diese Gruppe Kinder aber, die sich seit 1989 Inkarnieren haben zu ihren eigenen Aufgaben, eine weitere „große“ übernommen, nämlich am neuen Bewusstsein der Menschheit mit zu arbeiten.
Das sind nicht alle Kinder, aber viele.
Eltern dieser Kinder wissen es instinktiv, denn diese kleinen Rabauken sind nicht wie die anderen im Kindergarten.
Alle Kinder aber und auch alle von uns sind etwas besonderes, wir sind mutig, weil wir uns unseren Aufgaben stellen und liebevoll, weil wir aus Liebe handeln.
Ich hoffe, ich konnte hier etwas mehr Klarheit bringen.
Vielen Dank für Eure Kommentare
In Liebe, Anke
http://lichtwege.wordpress.com
Danke für all die tollen Informationen !
Ich bin im September 1990 geboren und schon als ich klein war sagte mein Papa zu mir ich sei ein Indigo Kind. Damals konnte ich trotz Erklärungen nicht so viel damit anfangen wie heute. Ich war zwar kein Kind mit ADHS oder ähnlichem, aber ein Kind voller Energie und eigenem Kopf („und mit diesem dann durch die wand“). Schon als ich klein war wurde ich Dank meiner Gotta und meines Papas sehr mit Spiritualität und Lichtwesen konfrontiert, da sich die beiden sehr damit beschäftigten. Ein gutes Beispiel ist wohl, dass ich früher schon mit meinem Papa durch den Wald gejagt bin und unter jeder Wurzel mit ihm „Pxie“ den Waldelf und seine Elfen gesucht habe oder als er mir erklärte das auch Bäume Lebewesen sind und ich im Kindergarten einen Baum umarmte und ihm einen Kuss aufdrückte, mit den Worten „Ich hab dich lieb!“.
Für dies alles bin ich sehr mit meinem Papa verbunden und da sich meine Eltern auch als ich 3 war scheiden ließen und ich bei ihm blieb, ist er die Welt für mich !
Nun bin ich 18, interessiere mich sehr für Spirituelles, Lichtwesen usw. und glaube an all dies.
Ich hoffe viele dieser Kinder oder nun auch schon Jugendlichen unterdrücken all diese wundervollen Natur- oder Lichtwesen um uns nicht und öffnen die Augen für all das nicht „offen“ sichtliche !
Ich lebe so weiter und versuche nun meinen Papa wieder mit auf diese Reise zu nehmen, da er leider aufgrund der heutigen Gesellschaft total ausgenommen wird und sich etwas von der spirituellen Welt entfernt wurde…
Damals war er der Mensch der mir all dies zeigte und heute werde ich ihn wieder zurückführen !
Ich wünsche allen die Augen für all dies öffnen zu können*
Liebe&Licht
~Sarah Nicoletta Mercedes~
hallo
mein sohn Manuel ist laut einer Beratung die ich mit ihm besuchte ein indigo-kind
für mich ist dieser Begriff neu, doch interressiere mich sehr für spirituelles,lichtwesen etc…
Meine bitte wäre mir Informationen zukommen zu lassen wie man mit solchen Kindern im Bereich Schule umgeht bzw.mit deren Lehrern und Erziehern,da wir immer wieder negativ konfrontiert werden da es ja heißt Manuel ist anders
Danke
Sonja
Hallo ich habe mal eine Frage ich weiss das ich ein Indiogkind bin aber ich bin schon auf die Welt gekommen im Jahr 1984
bin ich nun kein Indigokind meht oder geht die gebrtszeit schon etwas früher los.
Hallo:-)
Ich denke schon, dass Du ein Indigo bist, wenn Du Dich als solcher bereits erkannt hast.
Zu jeder Geburtswelle gibt es Vorläufer, auch wenn die Masse an Indigokindern erst ab 1989 inkarnierte ist es wahrscheinlich, dass bereits in den 10 Jahren vorher hier und da mal ein Indigo den Weg bereitete.
Aber nicht auf meine Antwort kommt es an, sondern auf Deine Wahrnehmung.
Du hast Dich als Indigo erkannt – dann ist das Deine Realität und die Wahrheit, unabhängig davon, ob irgendwelche Leute kommen und Dir etwas anderes sagen.
Bleibe bei Deinen Selbsterkenntnissen.
In Liebe, Lichtwege
Hallo
Ich bin 35 jahre und habe 3 kinder meine tochter 1992 geboren ist ein indigo kind mein sohn 1996 geboren ist ein atlantiskind und mein andere sohn 2006 geboren ist ein kristallkind ich habe viel über indigo kinde rund kristall kinder gefunden nur über atlantis kinder nicht.Mann hatt zu mir gesgat ich sei auch ein atlantiskind ich sehe oft ähnlichkeiten zu mein sohn (2 kind) weil er so ist wie ich es war in den alter.Ich ahbe mich gegen alles gestellt damals.auch werde ich heute nicht so richtig verstanden.weil ich auch an gott glaube an die engel und feen und elfen udn die geistige welt da ich selber kontakt habe..Mann versteht mich nicht wen ich erzähle das ich engel sehe und auch energien paar feunde habe ich die das selbe glauben und sehen.aber trozdem werde ich es weiter erzählen auch wen mit viele das nicht glauben wa sich sehe spüre.ich habe jetz meine energien und möchte aus meine posetiven energien nicht mehr raus gehen.Eigendlich hatte ich eine ganz andere frage die stelle ich mal jetz.was atlantis kinder sind und was sind ihre aufgaben auf der welt??
licht und liebe christina
Hallo,
Also ich muss hier was ganz entscheidend kritisieren.
Und will meiner angestauten Wut endlich mal dampf machen.
Ob Indigo oder nicht. Ich denke ihr solltet euere Kinder nicht anderen vorenthalten. Das seh ich als entscheidend falsch für deren entwicklung und verständnis für die Welt an.
Ein Indigo kann sich durchsetzten, einige aber nicht. und das ist ganz wichtig für sie denn sie müssen verstehn lernen, sich doch in gewissen dinge anzupassen, unterzuordnen und eben doch mal zu schweigen wenn nicht gerade 100% nötig.
Ob ich Indigo bin oder nicht, will ich mittlerweile schon gar nicht mehr wissen. Denn wenn ich das Verhalten einiger Eltern und Erwachsenen sehe denke ich mir, wo ist das denn noch der Sinn?
Die Eltern kann ich verstehn wenn sie sagen ich möchte nicht das mein Kind aufgrund andersartigkeit gehänselt wird.
- Aber eben genau das bringt den Indigo die nötige Feinfüligkeit mit -
Denn sie sind und bleiben Kinder. Hochgegabt hin oder her. Gedankenlesen allein reicht nicht aus um die Welt zu verstehn.
Und viele Erwachsene finde ich echt unter aller Sau.
Sie versuchen auch noch mit ihnen (Indigos) profit zumachen indem sie sie schon mit Hilfe externer Schule aus der „normalen“ Kind gesellschaft ausgliedern und ihnen sagen “ Ja du bist was tolles, was göttliches, du bist einfach besser als der rest!“
Na gehts noch?
Ihr merkt aber schon das ihr die Kinder damit Praktisch zu einer „Spiegel“gesellschaft der normalen macht, oder?
Wieso lasst ihr die Kinder nicht leben wir normale, damit finden sie schneller ihren Weg als man glauben mag.
Ich sag ja nicht das ihr sie nicht fördern sollt, aber habt ihr schon mal in Betracht gezogen, dass ein Indigo eine Überaktivität des 6ten Chara, also des 3ten Auges zeigt?
Mit anderen Worten euere Kinder sind evtl. gar keine Indigos. Sondern nur „normale“ Kinder die durch die Fähigkeit aus dem Gesicht des gegenübers erkennen zukönnen, wie der andere sich gerade füllt. Und weil diese häufig sich in solche situationen hineinversetzten können, wissen sie intuitiv wie der andere Denkt. Das ist alles. Und das kann sogar ich. Also weiß ich wovon ich hier schreibe.
Und tut mir den gefallen und grent diese Kinder, um der Götter willen, nicht aus. Sie müssen, wie alle anderen Lebenwesen, das Leben leben lernen!
Und mit ausgrezung geht das nicht!
Wieso immer Ausgrenzung?
Weil Andersartigkeit eben dazu führt.
Meine Mutter hat mich eiskalt im Regen stehn lassen, wenn andere mich geärgert hatten und ich bin heute echt froh darüber!
Ausgrenzung könnte ich hier auch „Fernhalten“ nennen kommt aufs gleiche hinaus. Wie ihr das interpretiert ist dann schon euere persönlich Sache.
Aber eben genau das macht mich so wütend, dass man Kinder nicht mehr Kinder sein lässt, weil sie ja so viel besser sind als du und ich.
Ich denke ein Indigo oder auch die anderen davon, werden sie wenn nötig zuhelfen wissen. Und ADHS ist kein bestimmtspezifisches Merkmal.
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Ich hoffe ihr habt verstanden was ich damit ausdrücken wollte. Und tut mir leid falls mir das nicht so wirklich gelungen sein sollte.
LG
Camuy
(P.s. Sry für die Missachtung der Rechtschreibregeln, aber die ändern sich eh so oft, das es sein könnte das in 3 jaren der Text komplet richtig sein wird xP (ausgenommen die missachtung der Groß- und Kleinschreibung)
Hallo, Camuny!
Vielen Dank für Deinen sehr emotionalen Beitrag.
Nicht einen einzigen Satz habe ich in dem Artikel von „Ausgrenzung“ geschrieben, kein Wort steht in diesem Artikel, dass spirituelle Kinder anderen vorenthalten werden sollen.
Viel mehr geht um das Erkennen von Potentialen und dem Gewahr-sein der eigenen Göttlichkeit und dem Vertrauen in die eigene Liebesfähigkeit.
Ich hoffe, Du hast Deiner Wut Luft machen können und bist nun wieder frei, Liebe zu schenken.
In Liebe, Lichtwege
Keine Sorge ich meine nicht direkt Ihren Beitrag.
Es sind viele Beiträge im Netz zu finden die dies scheinbar unterstützen.
Aber eine Frage: Es heißt Indigos würden wissen das sie von etwas „höherem“ sind/kommen , je nach dem, und könnten sich daran erinnern, gibt es welche die das weniger können?
Und dann heißt es ja noch sie würden an Gott glauben.
An welchen? Die Welt hat viele Götter und ebenso einzel Götter…
Ich würde mich sehr freun, eine Antwort zu bekommen, denn soviel ich im Netz auch suche. Direkte Antworten findet man nicht, nur größtenteils Oberflächige.
Und Indigos kenne ich persönlich keine… denk ich zumindest.
Lg
Camuy
Vielen, vielen Dank für diesen Kommentar!
Ich werde in den kommenden Tagen einen Artikel zu dem Thema schreiben.
Ich glaube, dass dies „Wissen“, um das es bei Indigo und anderen spirituellen Kindern geht, unterbewusst läuft und wahrscheinlich die Redewendung „sich etwas gewahr-sein“ sehr viel passender ist.
Tatsache ist, wie ich auch in anderen Artikeln geschrieben habe (*Die neuen „anderen Kinder* und die Artikel über Atlantis und „atlantische Kinder“) dass alle inkarnierten hier auf der Erde zunächst einmal Menschen sind.
Menschen mit Gefühlen, Emotionen, Bewusstsein, Unterbewusstsein und mehr oder weniger Karma und damit zusammenhängende Aufgaben. Vor allem mit einem physischen Körper, der Schmerz fühlt, krank werden kann, sterblich ist.
Die Kinder sind sich in der Tat ihrer Göttlichkeit bewusst, ihrer Unsterblichkeit – aber mit welchen Worten sollten sie das ausdrücken?
Es sind Kinder, die sich viel zutrauen, die viel verzeihen können, die sich für teilweise sehr schwere Aufgaben zur Verfügung stellen. Für zum großen Teil sehr viel umfangreichere Aufgaben, als unsere Eltern oder Großeltern es tun konnten. Sie sind nicht weniger göttlich, als die „neuen“ Kinder, aber sie sind sich größtenteils weniger bewusst gewesen.
Und seien wir ehrlich: Wer bitte erkennt heute hinter einem beispielsweise schwer kranken Kind den Diamantschatz? Nicht einmal das Kind selbst kann das ausdrücken.
Aber nur weil es bestimmte Fähigkeiten hat, nur weil es in anderen Inkarnationen bestimmte karmische Zusammenhänge aufgelöst hat, kann es in dieser Inkarnation sich Aufgaben stellen, die andere nicht so ohne weiteres meistern würden.
Das „meistern“ einer Aufgabe bedeutet nebenbei bemerkt nicht immer vollständig geheilt und glücklich singend aus ihr hervorzugehen, sondern manchmal heißt es, eine Aufgabe zu meistern, indem man sie liebevoll annimmt und jede Konsequenz davon trägt.
Das kann eine schwere Krankheit sein, die irdisch nicht geheilt wird, aber in Liebe angenommen wird und die durch das Annehmen und akzeptieren ihre feinstoffliche Auflösung findet.
Irdisch ist der Mensch aber dann dennoch krank und manchmal auch entkörpert, das ist und bleibt sehr tragisch, da ist nichts zu beschönigen, es tut weh, es ist schlimm.
Die Vollkommenheit der Situation ist für Angehörige kaum zu erkennen und manchmal auch für den Menschen selbst, Indigo hin oder her.
Auch dürfen wir nicht vergessen, dass es ja gerade recht viele Indigos sind, die das „Komasaufen“ und auch manchmal sehr schwere körperliche Gewalt ausüben.
Diese sind nicht weniger göttlich, als jene, die das nicht tun, sie sind so wertvoll, weil sie sehr deutlich auf einen gesellschaftlichen Misstand hinweisen.
Aber wieder die Frage: Wer erkennt bitte in einem jugendlichen Straftäter das göttliche Potential? Wer würde hingehen und demKind danken, dass es gezeigt hat, dass unterdrückte Wut ein gesellschaftliches Problem ist, das geheilt werden will?
Viele spirituelle Worte klingen ganz wundervoll… „Göttliche Herkunft“, „Gewahrsein“, „bedingungslose Liebe“… aber diese Worte klingen in unseren Ohren deshalb so wundervoll, weil wir meistens uns selbst nicht für göttlich halten, eben NICHT glauben, dass wir geliebt sind und angenommen und genauso richtig und wichtig wie wir sind – und wenn, dann bläht sich manchmal unser Ego auf und nach dem Motto: „ICH bin göttlich!!“ durch die Welt stampft.
Statt dessen müsste der Satz anders klingen. „Ich bin GÖTTLICH“.
Dann würde man sich seiner Verantwortung für sein eigenes Leben bewusst und seiner eigenen Macht über sich selbst.
Die Frage mit Gott kann ich so ohne weiteres nicht beantworten.
Ich denke darüber nach.
Also, nun habe ich doch mehr geschrieben, als ich hier wollte. Ich setze mich in den nächsten Tagen nochmal hin und schreibe eine hoffentlich etwas detailliertere Antwort.
In Liebe, Lichtwege